Plastikkarten bedrucken bedeutet Innovation für das Unternehmen

Für unser Unternehmen war die Möglichkeit, Plastikkarten bedrucken zu können, eine innovative Entscheidung. Es hat sich dadurch vieles in positiver Richtung getan. Zum Beispiel haben wir uns Visitenkarten bedruckt, die einzigartig sind und deshalb auch hervorstechen. Unsere Visitenkarten werden nicht achtlos in die hinterste Schublade gesteckt, sondern Kunden und Geschäftspartner tragen sie gerne mit sich. Zunächst haben wir Plastikkarten bedrucken lassen, also unsere ersten Visitenkarten wurden von einem Onlineshop bedruckt. Das Layout konnten wir selbst bestimmen und wir ließen Foto und Namen mit einprägen. Der Erfolg war durchschlagend, denn diese Karten stehen gleichzeitig für Moderne. Wir bekamen einige Aufträge nur durch diese innovative Idee.

Damit kamen uns weitere Einfälle und wir bestellen einen Drucker, damit wir ab sofort Plastikkarten bedrucken können. Unsere Stammkunden bekamen beispielsweise eine VIP-Karte. Damit können sie nicht nur preisreduziert einkaufen, sondern auch auf Sonderveranstaltungen kostenlosen Zutritt erlangen. Unsere Mitarbeiter erhielten personalisierte Ausweise. Damit können wir die effektiven Arbeitszeiten besser erfassen und feststellen, welche Mitarbeiter Einsatz zeigen. Diese Mitarbeiter bekamen dann einen Spezialausweis, mit denen sie an Sonderaktionen teilnehmen können.

Es gibt noch viele weitere Ideen, die wir zum Plastikkarten bedrucken haben. Wir haben demnächst Jubiläum und werden die Einladungen natürlich in Form von personalisierten Karten zukommen lassen. Dabei gibt es zwei Einladungskarten. Die einen sind für die Kunden und Geschäftspartner, die am offiziellen Teil des Festes teilnehmen sollen. Abends wird dann ein Konzert stattfinden und dazu geben wir extra Einladungen heraus. Es gibt noch weitere Drucker für andere Zwecke und da überlegen wir momentan, ob wir uns einen nächsten anschaffen sollten.

Der Hacken bleibt unauffindbar

Man kann sich heutzutage kaum noch retten vor neuen Angeboten der Banken. Auch ich hatte die Qual der Wahl und hab nicht einfach mal so, mir nichts dir nichts zugegriffen, ich hab mich umgesehen, verglichen und mich informiert. Zuerst stand nur ein Girokonto im Raum, dann ging die Flutwelle los – im Internet, im TV und auf Plakaten in der Stadt wurde für ein kostenloses Girokonto geworben. Und natürlich weckt alles was kostenlos ist erst Mal das Interesse des Menschen, man möchte ja sparen. Ich glaubte damals an einen Hacken, denn ein Girokonto mit vollem Service trotz Kostenfreiheit schien mir nicht logisch, aber ich suchte ihn vergebens – es gab keinen Hacken. Diese Angebote von Banken bestehen der Kundengewinnung wegen und die Angebote versprechen auch was sie halten – nämlich dauerhaft vollen Service für unproblematischen Zahlungsverkehr. Ein Girokonto mit dem rund um Sorglospaket also, das heißt zum Beispiel, immer Zugriff auf Bankautomaten und Kontoauszugsdrucker – man hat alles im Blick und behält somit auch den Überblick über seine Finanzen. Besonders attraktiv ist ein kostenloses Girokonto natürlich für Azubis und Studenten – hätte ich damals davon gewusst, hätte ich diese Möglichkeit auf jeden Fall für mich genutzt, nun hab ich halt jetzt erst eines für mich entdeckt, aber ich rate jedem sich die ganze Sache mal näher anzuschauen – denn da ist wirklich kein Hacken dabei und da wird auch nie einer sein – der einzige vielleicht: Es gibt so viele Angebote, eines besser wie das andere, dass die Qual der Wahl unausweichlich sein wird, aber ich denke damit kann jeder definitiv gut leben.

Liebe auf den ersten Blick

Ich führe mit meinem Freund eine Fernbeziehung – er lebt in Dresden und ich in Stuttgart. Nachdem er ein paar Mal am Wochenende bei mir war, beschloss ich ihn auch mal zu besuchen – immerhin wollte ich ja wissen wie mein Schatz lebt und es war doch recht einseitig wenn nur er immer diesen Weg auf sich nehmen musste. Ich fuhr am Freitagabend los und kam nach 5 Stunden in Dresden an – und da ging es schon los – ich kam ins Staunen als ich über die Elbe blicken konnte – man könnte sagen es war Liebe auf den ersten Blick zwischen mir und dieser Stadt. Am Samstagmorgen wollte ich gleich los um mir die Umgebung genauer anzusehen, mein Freund sollte mir alles zeigen – als er bemerkte wie aufgeregt ich war, fragte er ganz nebenbei ob ich mir vorstellen könnte hier zu leben- mit ihm. Ich musste nicht lange nachdenken, denn natürlich konnte ich mir vorstellen in einer solch schönen Stadt zu leben – und auch ihn liebte ich natürlich sehr und die Entfernung machte mir sowieso zu schaffen. Dresden enttäuschte mich auch bei weiteren Erkundungen nicht. Die Innenstadt war wunderschön, die berühmte Frauenkirche hinterließ bei mir mächtig Eindruck und auch die 44 Museen schrien schon nach mir und wollten besucht werden. Aktuell lebe ich zwar immer noch in Stuttgart aber besuche meinen Freund regelmäßig in der Stadt, in der ich bald auch leben möchte – Dresden hat mich einfach gepackt und nicht mehr los gelassen, was mir echt noch nie so passiert ist mit einem Ort. Ich habe also zwei Lieben gefunden und bin überglücklich darüber.

Mein eigenes Ebook – Ein langer Weg zum Erfolg!

Ich habe und damit angefangen, mein eigenes E-Book zu schreiben. Seit Jahren habe ich schon die Idee im Kopf, Autor zu werden und den Leuten etwas mitzuteilen. Als ich zum ersten Mal von der Möglichkeit gehört habe, dass man ein digitales Buch im Internet veröffentlichen kann, hat mich das deshalb sehr fasziniert. Denn auf diese Weise kann ich jetzt ohne viel Aufwand mein eigenes ebook veröffentlichen und habe kaum Kosten. Vor zwei Wochen habe ich damit begonnen, jeden Tag 2-3 Seiten zu schreiben, um hoffentlich in einem Jahr mit meinem Buch fertig zu werden. Ein guter Freund von mir hat das bereits vor einiger Zeit getan. Er verdient mittlerweile sehr gutes Geld und hat dadurch ein passives Einkommen. Auch das ist mein Ziel. Selbstverständlich möchte ich auch Geld verdienen. Das tolle daran ist, dass ich kaum Kosten habe, die mich von der Veröffentlichung abhalten könnten. Mein eigenes ebook wird wahrscheinlich Ende nächsten Jahres fertig werden. Jeder der möchte, kann es im Grunde tun. Auch meine Frau spielt mit dem Gedanken, ein Buch zu schreiben. Ich versuche sie täglich zu motivieren, damit sie es tut. Denn ich finde, dass es sich lohnt und dass man nicht zu verlieren hat. Schließlich kann man dadurch auch anderen Menschen helfen. Weil ich selbst sehr viele Diäten hinter mir habe und stets versucht habe abzunehmen, habe ich einige Erfahrung in Sachen Gewichtsreduzierung. Deshalb glaube ich fest, dass ich anderen Menschen helfen kann. Ich freue mich bereits, wenn man Buch endlich erscheint und Menschen davon profitieren können.

Zur Fußball-EM – Public Viewing im eigenen Garten

Bald ist Fußball-EM. Das freut meine Kumpel und mich besonders, zumal wir alle Urlaub bekommen haben und im heimischen Garten unser persönliches Public Viewing veranstalten wollen. Meine Frau ist zwar kein Fußball-Fan, hat sich aber gnädig bereit erklärt, sich um ein bisschen Dekoration zu kümmern. Schließlich muss das Ambiente stimmen, wenn wir um die Wette grölen. Es gibt natürlich Bier und Bratwurst. Je nach Wetterlage wird gegrillt und der Fernseher draußen platziert. Dazu brauchen wir auch Einweggeschirr, denn meine Frau will sicher nicht pausenlos Teller, Tassen und Gläser spülen, wenn zwölf Kumpel und Nachbarn auflaufen.

Letztes Wochenende waren wir mal wieder auf Einkaufstour im Internet. Das ist unser Steckenpferd, können wir doch an Sonn- und Feiertagen shoppen, was das Herz begehrt. Bei der Gelegenheit habe ich mal nach Einweggeschirr gesucht, weil wir nur noch ein paar verstaubte Becher im Schrank haben. Und siehe da – zur EM gibt es passende Pappteller, Trinkbecher und allerlei Dekoration. Der Betreiber des Online-Shops denkt mit. Teller und Becher sind im grasgrünen Rasen-Design gehalten und mit zünftigen Fußbällen verziert. Das ist genau nach meinem Geschmack. Davon habe ich erstmal je zwei Kartons bestellt. Meine Frau fand das jetzt etwas albern und verwies auf einfaches weißes Einweggeschirr, das doch günstiger wäre. Meine Güte, man kann doch zur EM auch mal mit etwas Einfallsreichem aufwarten.

Da ich nun schon einmal dabei war, habe ich gleich noch ein paar Wimpel, Fahnen, Trikots, Hüte, Tröten und sogar eine riesige Tischdecke mit Fußball-Motiv bestellt. Meine Frau schüttelte nur noch den Kopf und erklärte sachlich, dass sie sich soviel Einsatz auch beim Wochenend-Hausputz wünschen würde. Ich verwies dagegen auf die Wegwerfeigenschaften von Einweggeschirr mit umweltfreundlichem Charakter und versicherte, dass ich auch alles selber dekorieren und wieder aufräumen würde, wenn die Freunde unseren Garten stürmen. Meine Frau wird wissen, dass ich in dieser Hinsicht nicht ganz ernst zu nehmen bin.
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